Unsere Geschichte

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Wie kam ich überhaupt zu Blue?

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Als mein Freund und ich zusammenzogen, merkten wir, das uns etwas fehlt. Wir hatten gerade Sommerurlaub und es war zu ruhig für unseren Geschmack.
Da David immer Hunde um sich hatte und mit diesen auch großgeworden ist, beschlossen wir einem Welpen ein Zuhause bei uns zu geben. Nur welchen? Einen großen Hund schlossen wir beide aus, da wir nur eine Mietwohnung ohne Garten hatten. Also diskutierten wir und diskutierten ohne Ergebnis, bis ich mich einfach hinsetzte, im Internet stöberte und einen süßen Wurf Welp en fand.

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Es waren 2 Chihuahuas. Ich sagte: „Lass uns die beiden doch einfach mal anschauen.“ Mein Freund war belustigt, als ich ihm die Bilder zeigte. Beide waren so groß wie seine Hand, aber er war einverstanden „Aber nur anschauen“, wiederholte er mich. Also rief ich an und machte einfach einen Termin aus.
Angekommen begrüßten uns erst mal 5 ausgewachsene Hunde dieser Rasse. Plötzlich tapsten zwei zuckersüße Babys auf uns zu. Eine Heller und ein Dunkler. Der Helle freute sich so unglaublich, dass er vor Freude quiekte. Doch der Dunkle stolperte 10-mal bis er bei uns angelangt war.
Mein Freund und ich schauten uns an und wussten beide, der ist es, der ist genauso tollpatschig wie wir.
Wir lernten den kleinen „Braunen“ näher kennen, er war mega verpeilt, aber doch so süß. Die Züchterin erklärte uns, dass das kein braun ist, wie wir ihn immer nannten, sondern eine Sonderfarbe die man graublau nennt.
David und ich fuhren wieder nach Hause und sprachen über alles . Kurze Zeit später fuhren wir schon los und besorgten alles, was ein Welpe so braucht. Ich informierte mich über die Eigenschaften dieser Rasse.
Unerwartet klingelte wenig Tage später mein Handy und die Züchterin informierte uns, dass wir den Hund abholen könnten. Sofort ging es mit dem Auto los, wir hatten keine Zeit zu verlieren !
Die Vorfreude war uns ins Gesicht geschrieben. Ich war so aufgeregt .
Im Auto diskutierten wir, wie der kleine Wurm denn heißen soll… David kam dann auf die Idee ihn, dank seiner Sonderfarbe blau, Blue zu nennen.
Als wir ankamen bekamen wir zuerst eine genaue Unterweisung:
Uns wurden seine Essenszeiten, sein Verhalten, seine Besonderheiten und alles wichtige, was man wissen sollte erklärt. Wir bekamen einen Impfpass, seinen Stammbaum, sein Trockenfutter, eine Dose Nassfutter, seine Lieblingsleckereien und was sonst noch so dazu gehört mit.
Und endlich war es so weit. Wir durften dem Kleinen sein Geschirr anlegen. Es konnte endlich losgehen, in die große weite Welt mit uns an seiner Seite.

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